
Kai & Viktoria
[Röm 3,10-18] [10] wie geschrieben steht: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; [11] da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. [12] Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.“ [13] „Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trügerisch.“ „Schlangengift ist unter ihren Lippen.“ [14] „Ihr Mund ist voller Fluchen und Bitterkeit.“ [15] „Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen; [16] Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen, [17] und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt.“ [18] „Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.“
[Eph 2,3] unter denen auch wir einst alle unseren Wandel führten in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur Kinder des Zorns waren wie auch die Übrigen.
[Eph 2,4-5] [4] Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat, [5] hat auch uns, als wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht – durch Gnade seid ihr errettet.
[Röm 5,8-9] [8] Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorbenist. [9] Viel mehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn gerettet werden vom Zorn.
[1. Kor 13,4-7] [4] Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, [5] sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, [6] sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, [7] sie erträgtalles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
[Eph 5,25] Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat. Du wirst immer wieder zu der Botschaft des Evangeliums in deinem Herzen zurückkommen müssen, um diesem Anspruch zumindest annähernd zu genügen. Deine Hingabe, deine persönliche
[1. Pet 3,7] Ihr Männer ebenso, wohnt bei ihnen nach Erkenntnis als bei einem schwächeren Gefäß, dem weiblichen, ihnen Ehre gebend als solchen, die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, damit eure Gebete nicht verhindert werden.
[1. Pet 3,1] Ebenso ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter, damit, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, sie durch den Wandel der Frauen ohne Wort gewonnen werden mögen.
[Eph 5,22] Ihr Frauen, ⌜ordnet euch⌝ euren eigenen Männern ⌜unter⌝, als dem Herrn.
TRAUUNG
[Mt 19,5-6] 5 … „Deswegen wird ein Mann den Vater und die Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und die zwei werden ein Fleisch sein“? 6 Also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
